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Bild: Erdbebensichere Architektur

Erdbebensichere Architektur

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Es sind nicht die Erdbeben selbst, sondern die einstürzenden Gebäude, die Menschenleben kosten und weitere soziale und wirtschaftliche Auswirkungen auslösen. Daher tragen Architekten und Bauingenieure in diesem Zusammenhang eine unmittelbare Verantwortung.

Typische Werte für Beschleunigung, Geschwindigkeit und Grundversatz eines starken Erdbebens:

Bild: Typische Werte für Beschleunigung, Geschwindigkeit und Grundversatz eines starken Erdbebens

Unterteilung grosser Bauwerke mit komplexer Gestaltung:

Bild: Unterteilung grosser Bauwerke mit komplexer Gestaltung

Günstige Bauwerksformen:

Bild: Günstige Bauwerksformen

Ungünstige Bauwerksformen:

Bild: Ungünstige Bauwerksformen

Günstige Aufrissgestaltung:

Bild: Günstige Aufrissgestaltung

Ungünstige Aufrissgestaltung:

Bild: Ungünstige Aufrissgestaltung

Günstige Verteilung der Massen und Steifigkeiten über den Aufriss:

Bild: Günstige Verteilung der Massen und Steifigkeiten über den Aufriss

Ungünstige Verteilung der Massen und Steifigkeiten über den Aufriss:

Bild: Ungünstige Verteilung der Massen und Steifigkeiten über den Aufriss

Tragwerksentwicklung zur Vermeidung eines weichen Erdgeschossbereichs:

Bild: Tragwerksentwicklung zur Vermeidung eines weichen Erdgeschossbereichs

Günstige Verteilung der Massen und Steifigkeiten im Grundriss:

Bild: Günstige Verteilung der Massen und Steifigkeiten im Grundriss

Ungünstige Verteilung der Massen und Steifigkeiten im Grundriss:

Bild: Ungünstige Verteilung der Massen und Steifigkeiten im Grundriss

Richtige Massenverteilung:

Bild: Richtige Massenverteilung

Ungünstige Verteilung von Massen:

Bild: Ungünstige Verteilung von Massen

Plastischer Mechanismus eines Geschossrahmens:

Bild: Plastischer Mechanismus eines Geschossrahmens

Durchgehende Ausbildung und biegesteife Deckenkopplung von Geschossdecken mit Höhenversatz im Vergleich zu ungünstiger Ausbildung:

Bild: Durchgehende Ausbildung und biegesteife Deckenkopplung von Geschossdecken mit Höhenversatz im Vergleich zu ungünstiger Ausbildung

Titelbild: Dynamische Modellierung von zwei Bauwerken mit unterschiedlichen Abmessungen: Eine dynamische Äquivalenz (T1=T2) wäre nur dann vorhanden, wenn beide Bauwerke aus dem gleichen Baustoff und vollmassiv wären. In Wirklichkeit ist die Masse des größeren Bauwerks größer und die Steifigkeit kleiner, als diejenige des kleinen Bauwerks. Um eine dynamische Äquivalenz zu erreichen, muss die Masse des kleinen Bauwerks um ein Vielfaches steigen. Außerdem können im kleinen Maßstab leichte Baustoffe wie Holz verwendet werden und das ganze Tragwerk kann aufgrund der kleineren Spannweiten homogener ausgesteift werden. Die Mißachtung von Regeln der erdbebengerechten Formgestaltung führt bei kleinen Bauwerken zu weniger schwerwiegenden Folgen. In einem großen Bauwerk verursacht hingegen ein starkes Erdbeben bei Mißachtung der Gestaltungsregel viel höhere Reparaturkosten, als im Falle eines äquivalenten Bauwerks mit geeigneter Gestaltung.

Lesen Sie hier weiter über:
→ Erdbebensichere Architektur,
Erdbebensichere Bauwerke,
Erdbebensichere Konstruktion,
Erdbebensicheres Design und
Erdbebensicheres Engineering [5MB].

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